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Über Ihre Veraenderung

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Der Agile Podcast – Scrum und Agilität in der Praxis

Der Agile Podcast - Scrum und Agilität in der Praxis

Willkommen zu meinem "Agilen Podcast"

Ich werde an dieser Stelle in unregelmässigen Abständen neue Folgen meines "Agilen Podcasts" veröffentlichen. Es geht dabei um die praktische Umsetzung von Agilität und Scrum im IT- und Wirtschaftsumfeld in mittleren und großen Firmen. Aktuell sind rund 62 Folgen geplant...

Folge 1 - Wer ich bin und warum ich diesen Podcast produziere

Folge 2 - Warum in Deutschland plötzlich so viele Firmen agil werden wollen

Folge 3 - Was bedeutet Agilität?

Folge 4  Das agile Manifest - Regel Nummer 1

Folge 5  Das agile Manifest - Regel Nummer 2

Folge 6  In Vorbereitung: Das agile Manifest - Regel Nummer 3

Folge 7  In Vorbereitung: Das agile Manifest - Regel Nummer 4

Folge 8  In Vorbereitung: In Vorbereitung; Agile Frameworks

Folge 9  In Vorbereitung: Das agile Mindset

Folge 10  In Vorbereitung: Der agile Manager - Kontrolle von komplexen Systemen

Folge 11  In Vorbereitung: Softskills und Agilität

Folge 12  In Vorbereitung: Allgemeines zu SCRUM

Folge 13  In Vorbereitung: Projektdurchführung - Agil oder klassisch?

Folge 14  In Vorbereitung: Agile Werte in SCRUM

Folge 15  In Vorbereitung: Die drei Säulen von SCRUM

Folge 16  In Vorbereitung: Die Rolle des Product Owner Teil 1

Folge 17  In Vorbereitung: Die Rolle des Product Owner Teil 2

Folge 18  In Vorbereitung: Die Rolle des Scrum Masters Teil 1

Folge 19  In Vorbereitung: Die Rolle des Scrum Masters Teil 2

und viele mehr in Kürze...

 

Viel Spaß beim zuhören!
Sollte es Fragen, Kritik oder Anregungen geben, schreibt mir bitte an podcast@ihreveraenderung.de.

 

(c) 2019 Dr. Alexander M. Loitsch, powered by IhreVeraenderung

Agiles Delegieren für Mananger

Management 3.0: Wie funktioniert „Agiles Delegieren“?

Als klassischer Manager oder Projektleiter habe ich die Verantwortung, meinen Mitarbeitern Handlungskompetenzen zuzuweisen und somit entsprechende Leitplanken vorzugeben. Aber wie passt das in die agile Welt, wo doch das Thema „Selbstorganisation“ im Mittelpunkt steht?

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Tipps für angehende Scrum-Master: Verpflichtungs-Check

Teams in Scrum sind selbstorganisiert und leben davon, dass sie sich selbst verpflichten gewisse Spielregeln einzuhalten. Sie überprüfen auch  regelmässig ob diese eingehalten werden. Eine Herangehensweise dafür ist es den "Freiwilligen Verpflichtungs-Check" zu etablieren....

Regeln innerhalb des Teams sollten vom Team selber beschlossen werden, jedoch kann der Scrum Master Vorschläge machen. Anbei habe ich eine Liste, die als Ergebnis eines Workshops mit einem meiner Teams entstand. Das Team hat sich darauf "comitted". Diese hängt nun ausgedruckt im Team-Raum und wird in den Retrospektiven regelmässig auf Aktualität, Vollständigkeit & Relevanz überprüft, sowie angepasst. Sie kann als Inspiration für die eigene Team-Liste dienen....


Freiwillige Verpflichtung - Ich verpflichte mich zu folgenden Vorgehensweisen:

  1. Ich bringe mich ein wenn ich anwesend bin
  2. Ich weiß und teile mit...
    • Was ich will
    • Was ich denke
    • Was ich fühle
  3. Ich suche aktiv Hilfe und nehme diese auch an
  4. Ich weigere mich inkohärente, emotionale Übertragungen zu akzeptieren
  5. Wenn ich eine bessere Idee als die aktuelle höre oder habe, werde ich...
    • Diese zur Diskussion und Entscheidung vorlegen
    • Ausdrücklich nach Verbesserungen suchen
  6. Ich werde persönlich die beste Idee unterstützen...
    • Unabhängig woher oder von wem sie kommt
    • Auch wenn ich denke das ich später eine bessere Idee haben könnte
    • Wenn ich keine viel bessere Idee habe (sonst siehe Pkt. 5.)
  7. Ich werde mehr mitdenken als ich eigentlich müsste („über Tellerrand schauen“)
  8. Ich werde mein Team bemühen und nicht nur einen Einzelkämpfer, vor allem bei schwierigen Aufgaben
  9. Ich werde immer und nur dann sprechen, wenn ich glaube, dass sich dadurch das Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis verbessern lässt
  10. Ich werde nur rationales, ergebnisorientiertes Verhalten und Kommunikation anbieten und akzeptieren
  11. Ich werde mich von weniger produktiven Aufgaben lösen
  12. Ich überprüfe regelmäßig ob meine aktuelle Aktivität auf die im Team vereinbarten Ziele einzahlt
  13. Ich werde niemals absichtlich etwas dummes tun
  14. Ich werde den „Verpflichtungs-Check“ (s.u.) aktiv einsetzen und akzeptieren das er von allen anderen Teammitgliedern ebenfalls eingesetzt wird

Gemeinsam vereinbarter Verpflichtungs-Check:

Ich benutze den "Verpflichtungs-Check" wenn ich das Gefühl habe, das die vereinbarten Punkte der "freiwilligen Verpflichtung"  nicht, oder nicht richtig, eingehalten werden.

  1. Ich sage laut „Verpflichtungs-Check“ sobald ich bemerke, dass eine Verpflichtung nicht eingehalten wurde oder ein Punkt der Liste falsch verwendet wird. Ich tue dies, unabhängig von der aktuellen Aktivität
  2. Falls ich den genauen Punkt kenne der nicht eingehalten wurde, nenne ich diesen. Falls nicht, frage ich danach
  3. Ich bitte um Hilfe, wenn ich nicht genau weiß ob die Verpflichtung eingehalten wird
  4. Ich unterstütze alle aktiv, die den Verpflichtungs-Check einsetzen

-- AML -- (c) 2018

Tipps für angehende Scrum-Master I: Teammotivation

Tipps für den angehenden Scrum Master I: Teammotivation

Einleitung

Eine der Hauptaufgaben eines Scrum Masters ist Teamführung und Teammotivation. Nur in einem guten und motivierten Arbeitsumfeld kann das Scrum Team Höchstleistungen vollbringen.

Teammotivation

Teammotivation ist ein aktiver Prozess der durch entsprechende Maßnahmen umgesetzt wird und erlernt werden kann. Dabei sollte der Scrum Master jedoch die oberste Regel bei der Agilität beachten: Immer zuerst bei uns selber anfangen. Das bedeutet, der Scrum Master muss zuerst selber hoch motiviert sein um seine Mitarbeiter motivieren zu können.

Dazu sollte er sich regelmäßig visualisieren was das eigentliche Ziel des Teams ist und warum es toll ist auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Erst dann kann er seine Kolleginnen und Kollegen entsprechend von diesem Ziel überzeugen.

Es sollte den Teammitgliedern immer wieder ins Bewusstsein gerufen werden das Ihr Beitrag zur Arbeit ein wichtiger Teil von einem großen Ganzen ist ( Stichwort: Vision). Dabei ist es essenziell das man seinem Team eine Herausforderung bietet die nicht zu einfach, aber auch nicht überfordert.

Dies ist am ehesten umzusetzen indem der Scrum Master die entsprechenden Entscheidungen dem Team überlässt und die Teameigene Dynamik nutzt um ein ausgewogenes Verhältnis hinzubekommen. Denn beide Fälle (Überforderung und Unterforderung) führen zwangsläufig zu Demotivation was wiederum die Gruppenleistung negativ beeinflusst. Wir sollten bei all „wir richten uns eine schöne Scrum-Arbeitswelt ein“ nicht vergessen das die Budgets dafür zur Verfügung gestellt wurden um konkrete, leistungsbezogene Arbeitsergebnisse zu erzielen.

Pausen

Gerade in hart arbeitenden Teams ist es wichtig auch mal abschalten zu können. Das bedeutet auch mal ein paar Minuten die Arbeit liegen zu lassen um über private Themen zu reden, einen „coffee break“ zu machen oder dem ganzen Team einfach mal ein Eis zu spendieren.

Selbstführung

Ein wichtiger Punkt ist es, den einzelnen Teammitgliedern „Selbstführung“ beizubringen. Dazu sollten diese innerlich bereit sein Selbstverantwortung (commitment) zu übernehmen und nicht alles auf den Chef abzuwälzen. Das bedeutet das Teammitglied hat ein verstärktes Auswirkungsbewusstsein mit Fokus auf die Teamziele und sieht nicht nur das eigenen Vorankommen.

Merkmale dafür sind das ständige „sich-verbessern-wollen“, sich zu einer Entscheidung zu „commiten“, also diese auch vollumfänglich zu verantworten, den Gedanken des „gemeinsam sind wir leistungsstärker“ zu forcieren und bei Konfrontationen oder Problemen im Team diese auch offen zu kommunizieren und zu versuchen zielorientierte Lösungen zu erreichen.

Man sagt nicht umsonst „Ein Team beginnt bei einem selbst“.

Wir bieten spezielle Schulungen für frisch gebackenen Scrum-Master zu den Themen „Scrum-Teams führen und motivieren“ als „Inhouse-Schulungen“ an.

Details zum Golf-Mentaltraining

Erfolgreiches Spiel beim Golf beginnt zuerst mit dem Erlernen der (Golf)Technik. Dies ist jedoch nicht genug um ein erfolgreicher Spieler zu werden. Denn so gut die Technik nach jahrelangem Übern auch im Unterbewusstsein verankert ist, sie muss auch noch in entsprechender Form, unter Druck, abgerufen werden.

Wie funktioniert Mentalcoaching?

Mentales Coaching hat nichts mit Zauberei, Wunderheilung oder sonstiger Esoterik zu tun. Es basiert auf rein wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie und Gehirnforschung. Spitzensportler trainieren schon seit Jahrzehnten nicht nur mit Ihren Trainern, welche Ihnen die Techniken Ihres Fachs nahebringen und mit Ihnen perfektionieren, sondern auch mit Mental-Coaches. Egal wie gut und intensiv ein Athlet seine Techniken erlernt und trainiert, wenn diese im entscheidenden Augenblick, beim Wettkampf, nicht in der situativ passenden Form abgerufen werden können, bleibt der Erfolg aus.

Mentales Coaching bringt Ihnen nun diese „Abruftechniken“ näher. Sie lernen, im entscheidenden Augenblick, das Unterbewusstsein die Führung übernehmen zu lassen um so das Erlernte freizusetzen, also „passieren zu lassen“. Bei entsprechend mentalem Beistand werden sie bemerken das neu zu erlernende, oder zu vertiefende Techniken, auch einfacher und schneller vom Unterbewusstsein aufgenommen werden können.

Wozu benötigen Golfer einen Mentalcoach?

Gute Golfer besitzen vier herausragende Eigenschaften

  1. Körperliche Fitness & gute Beweglichkeit: Dafür gibt es sehr gute Bücher. Allen voran empfehlen wir das Fachbuch „Golfanatomie„. Auch das Fitnesscenter ums Eck kann helfen, vorausgesetzt ein Trainer für die speziellen Golfbewegungsabläufe steht zur Verfügung.
  2. Talent: Diese Gabe hilft ungemein, schneller Ergebnisse zu erzielen. Aber auch Menschen ohne direktes Talent für Golf können diesen Sport erlernen, wenn sie nur wirklich wollen. Sie müssen einfach nur mehr trainierten.
  3. Eine gute Technik: Diese wird von einem Golf-Pro (Golflehrer) vermittelt. Zusätzlich gibt es noch 5 weitere Punkte die ins Gewicht fallen: Über, üben, üben, üben. 🙂
  4. Mentalstärke: Mentale Stärke unterscheidet den Erstplatzierten im Turnier vom Zweiten, Dritten und dem Letzplatzierten. Mentale Stärke wird durch einen Mental-Coach vermittelt und trainiert

Wie hilft mir der Mentalcoach mein Handicap zu verbessern?

In unserem Kopf wird vor, während und nach dem Spiel, unser spielerisches Potential freigesetzt, oder eben auch blockiert. Der Kopf steuert nun mal unbewusst unseren Körper, ob es uns passt oder nicht.

Das bedeutet nun aber nicht das wir den kompletten Schwung mitverfolgen und korrigieren dürfen, während wir ihn ausführen. Im Gegenteil! Das „bewusste Spiel“ wird während des Techniktrainings mit dem Golf-Pro erlernt und im Unterbewusstsein verankert.

Wenn wir dann diese erlernte Technik benötigen, sollten wir uns in einen Zustand versetzen können, in dem das bewusste Denken ausgeschaltet werden kann um dem Unterbewusstsein die Führung zu übergeben. Wenn dies klappt („in flow sein“) kann alles, was wir bisher erlernt habe, filterlos wirken und auf das visualisierte Ziel hinarbeiten, OHNE das wir uns wirklich anstrengen müssen.

Was ich als Golf-Mental Coach vermittle

  • Der lockere Abruf des vorhandenen Spielpotenzials in allen, auch sehr ungünstigen, Situationen
  • Ruhiges, entspanntes Spiel (kurz und lang)
  • Erzeugen eines Flows „auf Knopfdruck“
  • Automatisiertes Abrufen der gelernten Techniken/Schwünge
  • Auflösung innerer Blockaden
  • Unempfindlichkeit gegen Störungen & Ablenkungen von Aussen (Mitspieler, Geräusche, Umwelteinflüsse, etc…)
  • Selbstmotivation
  • Entwicklung oder Verbesserung der eigenen PreShot-Routine
  • Erkennen was und aus der Bahn wirft

Was belastet uns beim Golfspielen?

Druck: Dies ist ein subjektives Empfinden. Jede Situation in der wir uns befinden ist erst einmal neutral. Erst unsere Bewertung setzt uns unter Druck. Wenn wir das Gefühl haben das es eigentlich egal ist wie wir heute spielen, Beispielsweise auf der Driving Range wenn wir alleine sind (keine Erwartungshaltung von aussen) empfinden wir auch keinen Druck. Wenn wir jedoch denken alle sehen zu (Situation Wettkampf) um uns nach dem nächsten Schlag zu bewerten, steigt der Druck natürlich.

Kommen dann noch weitere Faktoren wie Selbstzweifel („ich schaffe den Bunkerschlag meistens nicht“) hinzu, wächst der Druck ins Unermessliche. Somit ist es kaum möglich einen „Flowzustand“ zu erreichen, d.h. locker und entspannt die Leitung des weiteren Geschehens (den Schwung) an unser Unterbewusstsein abzugeben und die nächste Aktion einfach nur passieren zu lassen.

Mentaler Druck schlägt sich leider immer als (Ver)Spannung in den Muskeln und Gelenken nieder, was ein lockeres Spielen erschwert.

Emotionalität: Emotionen beeinflussen unser Spiel negativ oder positiv. Ob eine Emotion jedoch als gut oder schlecht bewertet wird, liegt wiederum bei uns selber.

Konzentration/Fokusierung: Viele Golfspieler können sich nicht zu 100 Prozent auf den Moment des Schlages einlassen. Störungen und Ablenkungen auszublenden um den Golfschläger einfach ohne bewusste Kontrolle schwingen zu lassen, hat Auswirkung auf Präzision und Distanz des Schlages.

Wenn wir während des Schwunges beginnen nachzudenken und versuchen den Schlag bewusst zu beeinflussen, geht dies in der Regel immer schief.

Selbstvertrauen: Selbstvertrauen bezeichnet den Grad an innerer, selbst wahrgenommener Sicherheit in Bezug auf die nächste Tätigkeit. Auch sie beeinflusst unser Spiel negativ oder positiv.

Was zeichnet einen guten Golf-Mentaltrainer aus?

Ein guter Trainer schafft es seinen Klienten so zu motivieren, das dieser sein Ziel erreicht und nichts und niemand ihn dabei aufhalten kann. Rückschläge und vermeintliche Misserfolge stacheln den Klienten dabei noch mehr an sein Ziel zu erreichen.

Denken sie immer daran

Beim Golf sind sie Ihr härtester Gegner. Ihr Handicap ist nur im Kopf…

Dieser Artikel ist die Weiterleitung von diesem Artikel über das Golf-Mental Coaching.

— (c) 2018 AML —

Was ist Golf-Mental Coaching?

Der kleine Unterschied

Was ist es, das einen Golfprofi augenscheinlich so viel besser spielen lässt als „Otto-Normal-Golfer“? Selbst Hobbyspieler, die jeden Tag stundenlang auf dem Platz trainieren, schaffen es nur bis zu einer bestimmten Handycapschwelle zu gelangen, jedoch ohne auch nur annähernd in die Nähe des könnerischen „Golf-Olymps“ zu gelangen, auf dem ein Adam Scott, oder ein Tiger Woods, thronen.

Wir Golfer hoffen ständig ein Geheimnis zu entdecken, das unseren Ball gerader und weiter fliegen lässt. Und dafür stecken wir Energie, Zeit und Geld in Trainingsstunden, sichern damit den Kindern unserer GolfPros eine bessere Schulbildung und erhalten jedes Jahr zu Weihnachten ein Dankesschreiben der Golfindustrie für die enorme Umsatzsteigerung, auf Grund unserer überehrgeizigen Einkäufe von Golfequipment und -Kleidung.

Aber was macht nun den Unterschied zwischen Amateur und Profi aus? Viele werden nun antworten das „die Jungs“ ja Tag und Nacht auf dem Platz und der Driving Range trainieren. Wäre dies der wirkliche Grund, dann würde jeder Rentner oder Privatier, der sich täglich 8 Stunden auf dem Golfplatz rumtreibt, in der Weltliga mitmischen. So einfach ist aber leider nicht. „Nur“ technisch gut zu spielen ist zu wenig für Spitzengolf.

Das Problem liegt nämlich gar nicht im Lernen des für uns „perfekten Schwunges“ oder eines zielgenauen Putts. Mit entsprechender Übung und Ausdauer, sowie der Begleitung durch einen guten GolfPro, rücken diese Ziele bald in realistische Reichweite.

Unser Manko ist es, dass wir, nachdem wir etwas gelernt haben das generell auch funktioniert, es nicht mehr regelmässig und in gleicher Qualität reproduzieren können. An manchen Tagen klappt es perfekt, an anderen Tagen beissen wir vor Wut in den Schläger weil plötzlich „ gar nix mehr geht“.

Bewusst unbewusst

Der moderne Mensch ist zu „verkopft“. Wir glauben das wir alles im Griff haben, wenn wir nur logisch vorgehen, genügend lange darüber nachdenken und dann bewusst agieren.

Genau das ist jedoch der falsche Ansatz beim Golfen, speziell beim Ausführen des Golf-Schlages/Schwungs. Wir müssen das Gelernte nämlich vorher in unserem Unterbewusstsein verankern und sobald es da angelangt ist, lernen das Bewusstsein auszuschalten. Während des Schlages soll dann NUR unser Unterbewusstsein führen.

Wir sollten alles „passieren“ lassen, ohne es zu beeinflussen. Also bewusst unbewusst spielen. Und genau das erlernen wir mit Hilfe eines Golf Mental- Coaches. Er bringt uns einfach gesagt bei, das Hirn auszuschalten…und zwar auf Knopfdruck. Und jetzt kennen wir auch den Unterschied zwischen Profis und Amateuren: Profis sind mental trainiert. Die können das Unterbewusstsein bewusst führen, sowie das Gelernte ungefiltert ablaufen lassen.

Beim Golf-Mental Coaching bekommen wir nun das Handwerkszeug übermittelt mental zu trainieren und rascher und einfacher noch besser Golf zu spielen, unser Handicap zu verbessern und noch mehr Freude und Spaß am Golfen zu haben.

Ich wünsche viel Erfolg, neue Erkenntnisse und Freude bei Ihrer persönlichen Veränderung.

Wollen Sie mehr über das  Golf-Mental Coaching erfahren, lesen sie diesen Artikel.

Ihr Golf Mental-Coach
Dr. Alexander M. Loitsch

(c) 2018 — AML —

Golf-Ressourcen & -Artikel

Burn-Out ist keine Krankheit!

In den letzten Jahren wurde Burnout durch die Medien (Zeitungen, Talkshows, etc.) zum Leidwesen der Fachwelt, unverhältnismäßig hochgespielt und hat bereits breite Bevölkerungsschichten erreicht. Dadurch wurde geradezu eine “Burnout-Hysterie” ausgelöst. Jede Hausfrau und jeder Büroangestellte, der sich abends auf Grund von normaler, erhöhter beruflicher oder privater Belastung müde fühlt, vermutet - meist zu unrecht - dass “ein Burnout” vorliegt.

- Hier der kostenlose Download des Artikels als pdf-Datei.
- Hier der kostenlose Burn-Out Test als Excel-Datei

-- (c) 2018 AML --

Die 9 besten Tipps für erfolgreiche Product-Owner…

Diese Hinweise habe ich aus meiner mehrjährigen Erfahrung als Scrum-Coach, durch die Zusammenarbeit mit vielen Product-Ownern, gesammelt...

1 - Stelle dich gut mit Deinem Scrum-Master

Denke immer daran das die Hauptaufgabe des Scrum-Masters darin besteht, dem Team dabei zu helfen das umzusetzen, was du als Product-Owner umsetzen willst. Daher ist es absolut wichtig zum Scrum-Master einen sehr guten „persönlichen Draht“ zu haben.

Der Scrum-Master ist so etwas wie der Sport-Mediziner in einem Fußballteam. Er kann beurteilen wie gesund das Team ist und welche Behandlungen durchzuführen sind wenn es mal im Team zu Problemen kommt. Und er hat die Möglichkeit die einzelnen Teammitglieder gesundheitlich so aufzubauen, dass sie mehr Leistung erbringen können (velocity), dabei Spaß haben und trotzdem gesund bleiben um ein „High-Performance-Team" zu werden.

2 - Kenne Deine Stakeholder

Ein selbstorganisiertes, agiles Team mit einem guten Product-Owner und einem guten Scrum-Master hat die Fähigkeit einen großen Teil der „politischen Machtspielchen“ innerhalb Ihrer Arbeit zu eliminieren.

Um das Team dabei am besten zu unterstützen, solltest du als PO deine Stakeholder sehr gut kennen und ein gutes Verhältnis zu Ihnen haben. Verstehe Ihre Standpunkte und Perspektiven. Mach dir klar was sie brauchen, welche persönlichen und beruflichen Ziele sie haben und priorisiere immer nach IHREN Wünschen, nicht nach Deinen persönlichen Vorlieben.

3 - Sei keine Führungskraft

Du führst Dein Team nicht, du bist Teil des Teams! Natürlich kannst du dich über Gruppenentscheidungen hinwegsetzen, eigene Entscheidungen im Alleingang treffen und alles einfach umpriorisieren. Aber das wiederspricht der agilen, teamorientierten Arbeitsweise in Scrum.

Du hast weder die Kontrolle über das Team, noch solltest du versuchen sie zu erlangen. Du bist ein „servant leader“, genauso wie der Scrum-Master.

4 - Vermeide Micro-Management

Schlechte Product-Owner denken dass Ihr Projekt schneller erledigt wird wenn sie jeden Schritt Ihres Teams choreografieren. Das klappt aber so leider nicht. Das Team muss sich selber entwickeln können indem es sich selbstorganisiert. Das geht aber nur wenn du als PO einen Schritt zurücktrittst und Platz machst um die Entwicklung auch zuzulassen.

5 - Tu nicht so als wüsstest du alles

Fakt ist: Das Team weiß immer mehr über die Arbeit als du. Nimm dich also zurück, höre auf das Team und vertraue den Schätzungen; denn sie machen die Arbeit!

Je mehr du Vertrauen in das Developer-Team hast, umso entspannter kannst du dich auf deine eigentliche Arbeit konzentrieren und diese fördert dann wiederum die Arbeitsweise des Teams. Also ein „positiver Teufelskreis“.

6 - Niemals Meetings (Events) zum Selbstzweck!

Für jedes Treffen von dem du denkst das du es unbedingt durchführen musst, solltest du dir folgende Fragen stellen: Brauchen wir (als Team) dieses Event oder will ich es nur aus persönlichen Gründen? Was soll erreicht werden und was hat das Team davon? Gibt es keine andere Möglichkeit außer jetzt alle zusammen zu holen und diese Zeit von der eigentlichen Arbeitszeit zu subtrahieren?

7 - Respektiere die Time-Box. Immer! Ohne Ausnahme!

Das „time-boxing“ wurde aus einem guten Grund erfunden: Es gibt Planungssicherheit, d.h. jeder weiß wie lange ein Event genau dauert und wieviel Zeit dann noch für die eigentliche Arbeit bleibt. Und es lehrt das Team auf den Punkt zu kommen und nicht abzuschweifen (Fokussierung!). Die wirklich wichtigen Dinge treten dabei in den Vordergrund und werden betrachtet, die unwichtigen ausgelagert.

8 - Nutze deine Scrum-Toolbox

Als Product-Owner stehen dir viele Werkzeuge zur Verfügung. Für den aktuellen Status das Sprintboard (Kanban-Board), für Messungen und Vorhersagen die Burn-Down Charts, das Story-Mapping oder die Velocitywerte des Teams. Dein Scrum-Master hat sicher noch viel mehr auf Lager.

But: The best tool in your belt is your Scrum-Master. 🙂

9 - Klärung, Klärung, Klärung

Den Hauptteil deiner Zeit als PO solltest du mit der Klärung von Fragen und (noch nicht)  transparenten Themen verbringen. Kläre mit den Stakeholdern was sie wirklich wollen, kläre mit dem Team ob Ihm genau bekannt ist was die Stakeholder wollen. Kläre mit dem Scrum-Master wie der Status der „Teamgesundheit“ ist und was du persönlich machen kannst um das Team noch besser zu unterstützen. Kläre mit dem Management wie die vom Team in der Retrospektive gewünschten Änderungen ehestmöglich umgesetzt werden können, etc…

Denke immer daran: Unklarheiten fressen wertvolle Ressourcen auf!

-- AML 2018 --